6 effektive Tipps: Strom sparen bei Nachtspeicherheizungen

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6 effektive Tipps: Strom sparen bei Nachtspeicherheizungen

6 effektive Tipps: Strom sparen bei Nachtspeicherheizungen

Nachtspeicherheizungen waren vor vielen Jahren eine gute Alternative zu Kohle- und Öl-Öfen. Heute sind sie nur noch Stromfresser. Die Kosten lassen sich im Unterschied dazu mit den richtigen Tricks merklich minimieren.

Stromverbrauch bei Nachtspeicherheizungen senken – So geht’s!

Nachtspeicherheizungen sind elektrisch betriebene Heizungen, die vor allem in Altbauten vorkommen. Sie waren früher (um 1980) eine bessere Alternative im Unterschied zu den alten Kohle- und Öl-Öfen. Bei dieser Heizungsform lädt die Heizung nachts den teilweise günstigeren Strom, wandelt ihn in Wärme um und speichert ihn zu Händen wenige Stunden zwischen. So kann er dann während des Tages je nachher Bedarf verbraucht werden. Bis zum Jahr 2007 wurde dieses Heizsystem sogar vom Staat gefördert.

Nachdem es zu Händen dieses System nun keine Ermäßigungen mehr gab, stiegen die Steuern pro Kilowattstunde merklich an. Und dann war Schluss mit günstig heizen. Mit einem derzeit durchschnittlichen Strompreis von rund 28 Cent pro Kilowattstunde gilt welche Heizungsform heutzutage denn völlig überteuert.
Zum Vergleich: Gas kostet in etwa 5 solange bis 6 Cent pro Kilowattstunde (je nachher Tarif und Anbieter).

In welcher Beispielrechnung welcher gemeinnützigen Energieberatungs-Initiative co2online.de ist welcher Preisunterschied noch einmal wunderbar dargestellt. Während die Heizkosten mit einer Nachtspeicherheizung in einem Einfamilienhaus mit 150 qm² bei ca. 3.940 Euro liegen, zahlen Familien mit Erdgas nur rund 1.900 Euro, bei Heizöl liegen die Kosten in etwa bei 2.120 Euro. Der Unterschied ist schon mächtig.

Mit den horrenden Stromkosten zu tun sein Sie im Unterschied dazu keinesfalls wie am Schnürchen so leben. Unsere Tipps verraten Ihnen, wie sich wiewohl mit einer Nachtspeicherheizung Strom und somit eine Menge Geld sparen lässt.

Tipp 1: Auf die richtige Bedienung kommt es an

Tagein tagaus wird die Nachtspeicherheizung nicht jungfräulich. Die Handgriffe sind routiniert, sodass sich kaum der gerne Süßigkeiten isst vorstellen kann, dass eine falsche Benutzung zu einem höheren Stromverbrauch münden kann. Aber genau so ist es. Um die Temperatur zu schalten gibt es am Gerät zwei Drehknöpfe. Mit dem Einstellrad am Ofen wird eingestellt, wie stark sich dies Gerät aufladen soll. Mit dem Rad an welcher Wand wird festgesetzt, welche gespeicherte Wärme abgegeben werden soll. Je höher hier die Temperatur, umso mehr Strom wird verbraucht. Ist dazu wiewohl noch welcher Lüfter in vollem Gange, überschlägt sich welcher Stromzähler. Wer eine handgesteuerte Nachtspeicherheizung verfügt, muss darauf respektieren, dass die Werte leer weitestmöglich eingestellt sind. Ein Blick in die Bedienungsanleitung des Gerätes kann hier helfen. Haben Sie keine zur Hand, da Sie zur Miete wohnen, fragen Sie unbedingt beim Vermieter nachher den Unterlagen. Diese sind verpflichtet sie Ihnen auszuhändigen.
Grundsätzlich ist es wichtig, dass Sie den Wetterbericht beobachten. Nachtspeicherheizungen heizen ungefähr drei Tage nachher. Das bedeutet, dass Sie bei gutem Wetter die Heizung vorab ausstellen können. Im Sommer können Sie die Heizung sogar ganz ausstellen. Diese Tatsache von alleine kann den Verbrauch einzig um sagenhafte 20 Prozent senken. Während welcher Übergangszeit im Frühling und Herbst sollte sich die Heizung nicht zu stark aufladen und wiewohl welcher Lüfter sollte nicht ständig laufen lassen, um die Wärme zu verteilen. Das zieht Strom und treibt Ihre Stromrechnung in die Höhe.

Tipp 2: Strom sparen mit außentemperaturgeführter Aufladesteuerung

Einige Modelle besitzen eine außentemperaturgeführten Aufladesteuerung die zu diesem Zweck sorgt, dass Sie nicht regelmäßig Änderungen vornehmen zu tun sein. Durch die Steuerung wird die Außentemperatur ganz wie am Schnürchen erfasst und die Heizung deshalb unverlangt entsprechend den Wünschen hergerichtet. Wer so eine Außensteuerung nicht an seinem Gerät verbaut hat, kann welche wiewohl nachrüsten lassen. Sprechen Sie in diesem Fall mit Ihrem Vermieter. Im Falle einer Eigentumswohnung oder Eigenheims kann Ihnen wiewohl welcher Support vom jeweiligen Hersteller weiterhelfen.

Tipp 3: Gerät kommutieren/ersetzen

Einige Geräte, vor allem die schon vor 1980 verbaut wurden, sind heutzutage sehr stark veraltet. Oft laufen sie nicht mehr richtig oder weisen wenige Defekte aufwärts. Dann ist es ratsam, dies Gerät gegen ein neues auszutauschen. Diese funktionieren effizienter und sind besser tot, sodass die Wärme merklich vorteilhafter gespeichert und verarbeitet werden kann. Um vereinigen Defekt am Gerät festzustellen, sollten Sie sich am günstigsten vereinigen Heizungsfachmann zur Hilfe holen, welcher sich dies Gerät einmal genauer anschaut und die einzelnen Komponenten genau überprüft. Durch kleine Fehler oder Defekte kann es nämlich durchaus sein, dass welcher Lüfter unkontrolliert arbeitet oder die Heizung trotz richtiger Einstellungen zu viel aufheizt. Die unscheinbaren Defekte spiegeln sich dann aufwärts Ihrer Stromrechnung wider.

Wichtige Kriterien bei Nachtstrom-Tarifen

Wenn Sie aufwärts welcher Suche nachher Nachtstromtarifen sind, sollten Sie die Niedertarif-Zeiten im Auge behalten. Das sind die Zeiten, in denen die Betreiber aufwärts den günstigeren Tarif umschalten. In einigen Fällen ist es 18 Uhr, bei anderen im Unterschied dazu erst 22 Uhr. Auch die Wochenenden werden bei den Anbietern unterschiedlich geregelt. Während die vereinigen dies komplette Wochenende bieten, ist es bei anderen nur welcher Sonntag. Lesen Sie sich dazu die Tarifdetails immer ganz genau durch.

Tipp 4: Stromanbieter wechseln

Wer seine vier Wände mit einer Nachtspeicherheizung betreibt, hat es nicht ganz so wie am Schnürchen vereinigen neuen Stromanbieter zu finden. Zumindest im Gegensatz zu Nutzern von Öl- und Gasheizungen. Die Auswahl mit so genannten Tag und Nachtstrom Tarifen ist restriktiv, sodass viele meistens nur die Möglichkeit nach sich ziehen, aufwärts lokale Grundversorger zurück zu greifen. Einen neuen Anbieter zu finden, ist zwar nicht unbedingt wie am Schnürchen, im Unterschied dazu wiewohl nicht völlig unmöglich. Unter Stromanbietervergleich.de, dem Kooperationspartner von check24, können Sie bspw. ganz wie am Schnürchen wenige relevante Anbieter miteinander vergleichen. Wichtig ist, dass sie nachdem Sie Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Verbrauch tippen nach sich ziehen, im Filter ein Häkchen bei „Schwachlast / Doppeltarifzähler“. Nur dann werden Ihnen wiewohl nennenswerte Tarife angezeigt. Im Ratgeber „Nachtstrom“ berichten die Experten sogar, dass es in Einzelfällen sogar sinnvoll und günstiger sein kann, in vereinigen kompletten Tagstromtarif zu wechseln. Hier sollten Sie sich vorab gut informieren und vor allem vergleichen.

Tipp 5: Heizung erneuern

Wer in einem Einfamilienhaus mit Nachtspeicherheizung lebt, hat jederzeit die Möglichkeit seine Heizung zu erneuern und umzurüsten. Natürlich ist dieser Umbau mit enormen Kosten verbunden, da vor allem die Installation von Heißwasserrohren aufwärts dem Programm steht. Diese Umbaumaßnahmen bzw. die Neuanschaffung effizienter und moderner Heizungsanlagen werden vom Staat gefördert. Weitere Informationen dazu finden Sie unter kfw.de.

Tipp 6: Grundlegende Regeln bei Nachtspeicherheizungen

Hier wenige grundlegende Regeln, die Sie bei Nachtspeicherheizungen im Gedächtnis behalten sollten, damit welche effizienter arbeitet und Ihnen nicht die Stromrechnung explodiert.

➔ Regeln Nr. 1:
Achten Sie darauf, dass die Heizung ungebunden steht und nicht von irgendwas abgedeckt ist. Das gilt speziell zu Händen die Lüftungsgitter

➔ Regeln Nr. 2:
Halten Sie die Zimmertüren jederzeit geschlossen! So bleibt die Wärme in den geheizten Räumen.

➔ Regel Nr. 3:
Richtiges und regelmäßiges Lüften ist mächtig wichtig. Aber nur Stoßlüften, da es sonst zu stark auskühlt und somit die Heizung kräftiger funktionieren muss.

➔ Regel Nr. 4:
Schalten Sie dies Gebläse nicht ständig ein und aus!

➔ Regel Nr. 5:
Verlassen Sie Ihre Wohnung zu Händen längere Zeit, sollten Sie dies Thermostat aufwärts 16 Grad schalten.

➔ Regel Nr. 6:
Reinigen Sie regelmäßig den Luftkanal welcher Heizung.


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