Arnikatinktur selber machen – So wird’s gemacht

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Arnikatinktur selber machen – So wird’s gemacht

Arnikatinktur selber machen – So wird’s gemacht

Heutzutage kann man die Gesamtheit kaufen, doch dasjenige muss nicht immer sein, denn vieles kann man kostengünstig selbst herstellen. So können Sie z.B. eine Arnikatinktur selber machen.

Vorsicht im Kontext dieser inneren Anwendung

Arnika, selbst Bergwohlverleih genannt, ist eine Blume, die in den Bergen wächst und qua Heilpflanze weltberühmt ist. Innerlich hilft die Arnika wie im Kontext Mundschleimhautentzündungen, im Kontext Rachenentzündungen und Mandelentzündungen, im Kontext Zahnfleischentzündungen und im Kontext Husten und Fieber. Allerdings wird immer wieder von dieser inneren Anwendung dieser Pflanze abgeraten, da sie Vergiftungserscheinungen hervorrufen kann. Die Form betreffend angewendet hilft sie wie im Kontext Gelenkentzündungen, Muskelkater, Prellungen, Quetschungen und Sehnenscheidenentzündungen. Sie hilft nur selbst im Kontext sehr vielen anderen Leiden.

Die Arnika steht unter Naturschutz

Grundsätzlich wirken die Inhaltsstoffe dieser Pflanze antiseptisch, entzündungshemmend, krampflösend, schmerzstillend und blutreinigend. Wenn Sie nun aufgrund dieser vielen tollen Eigenschaften eine Arnikatinktur selber machen möchten, dann sollten Sie wissen, dass jene Pflanze in Deutschland so selten ist, dass sie geschützt ist und nicht gesammelt werden darf. Zu Händen Ihre Arnikatinktur sollten Sie von dort die Blüten von Ihrer eigenen Pflanze nutzen, die Sie im Garten eingepflanzt nach sich ziehen. Sie können getrocknete Blüten nur selbst in dieser Apotheke kaufen.

Arnikatinktur selber machen

Die Herstellung dieser Tinktur ist wirklich relativ reibungslos. Nehmen Sie 30 Gramm getrocknete Arnikablüten und legen Sie jene zum Besten von zwei Wochen in 200 ml Alkohol ein. Sie zu tun sein nicht extra den teuren Alkohol aus dieser Apotheke kaufen. Sie können stattdessen selbst reibungslos Wodka oder Weingeist zum Besten von die Herstellung dieser Tinktur nehmen. Nach den zwei Wochen zu tun sein Sie die Blüten aus dem Alkohol herausfiltern. Die Tinktur sollten Sie nun in eine Flasche umfüllen, die Sie dunkel legen zu tun sein. Am besten ist gleich eine braune oder grüne Flasche. Lassen Sie die Tinktur nun noch einmal 10 Tage weit ziehen. Und schon können Sie Ihr selbstgemachtes Heilmittel anwenden.

Fragen Sie Ihren Arzt!

Sie sollten immer daran denken, dass Arnika eine sehr stark wirkende Heilpflanze ist, die Sie niemals unverdünnt anwenden die Erlaubnis haben. Sie darf selbst niemals getrunken werden. Die intern Anwendung dieser Pflanze ist generell mit Vorsicht zu genießen, da eine zu hohe Dosierung starke Nebenwirkungen wie wie Brechreiz, Erbrechen, Herzklopfen und Atembeschwerden hervorrufen kann. Wenn Sie mithin aufwärts Nummer sicher in Betracht kommen möchten, dann sollten Sie vor dieser Anwendung Ihren Arzt zu diesem Thema interviewen. Es ist generell sehr wichtig, dass Sie, wenn Sie sich selbst mit Heilkräutern erläutern möchten, zuvorderst Ihren Arzt oder Apotheker via die Anwendung interviewen.


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