EU-Regulierungswut: Nun geht es Kaffeemaschinen an den Kragen

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EU-Regulierungswut: Nun geht es Kaffeemaschinen an den Kragen

EU-Regulierungswut: Nun geht es Kaffeemaschinen an den Kragen

Zuerst waren es Staubsauger, nun will die EU wenn schon noch den Kaffeemaschinen an den Kragen: Dank dieser Regulierungswut sollen sie künftig reibungslos kalt bleiben.

Es klingt wie ein unterlegen Witz, dagegen es ist traurige Realität: zuerst wurde uns dieser Verbrauch dieser Glühlampe verboten, dann wurde die Leistung unseres Staubsaugers gedrosselt (siehe Bericht auf www.siemens-home.de) und nun soll wenn schon noch dieser Kaffee kalt bleiben. Letzteres ist wieder einmal eine neue geistreiche Idee dieser EU, um Strom zu sparen. Kaffeemaschinen sollen ab 1. Januar 2015 nun nämlich schon nachdem fünf Minuten vom Netz umziehen.

“Ökodesign” nennt dies die EU – “Regulierungswahn” trifft es dagegen wohl so gut wie. Im Kampf gegen die Stromfresser kennt die EU-Kommission reibungslos keinen Halt. Es gibt natürlich wenn schon schier nichts Wichtigeres hinauf dieser Welt wie übrig die Heizdauer einer Kaffeemaschine zu debattieren.

EU-Regulierungswahnsinn kennt keine Grenzen

Kommen wir nun dagegen mal zu den Details dieser “tollen Idee” dieser EU. Diese besagt, dass sich:

  • Kaffeemaschinen mit Thermoskannen nachdem 5 Minuten
  • Kaffeemaschinen mit Glaskannen nachdem höchster 40 Minuten
  • Pad-/Kapselmaschinen und Vollautomaten nachdem dem Brühvorgang

unaufgefordert ausschalten sollen. Mit diesen Begrenzungen in dieser Heizdauer von Kaffeemaschinen erhofft sich die EU nun solange bis 2020 Energieeinsparungen von mehr wie zwei Terawattstunden pro Jahr. In dieser Theorie ist dies ja die Gesamtheit toll weise, dagegen ob es sich in dieser Praxis umtopfen lässt?

Zwar soll zu Händen Hersteller die automatische Abschaltung dieser Warmhaltefunktion Pflicht werden, sie können dagegen selbst entscheiden, ob sie es den Verbrauchern zuteilen, die automatische Abschaltung dieser Warmhaltefunktion wieder abzustellen. Es bleibt demnach die Entscheidung dieser Verbraucher, ob sie die Funktion schier nutzen oder nicht.

Viele weitere Produkte im Blick dieser Regulierer

Nach Glühlampe, Staubsauger und Kaffeemaschine soll dagegen noch Menorrhagie nicht Schluss sein. Knapp 45 Produkte stillstehen momentan hinauf dieser Liste dieser Regulierer. Und sie reicht von Staubsauger und Kaffeemaschine übrig Werkzeugmaschinen und Dunstabzugshauben solange bis hin zu den schon heftig kritisierten Duschköpfen. Bei dieser Idee, wassersparende Duschköpfe anzubieten, hat sich die EU nämlich ein Eigentor geschossen.


Zwar verbrauchen deutsche Haushalte heute circa 20 Prozent weniger Wasser, zu Händen die Kanalisation ist dies dagegen ein großes Problem. Da sie zu Händen ein viel größeres Volumen ausgelegt ist, droht nun die Entstehung von Ablagerungen. Die Folge: die Rohre sollen durchgespült werden, um die vermehrte Ablagerungen zu verhindern. Der Witz daran: welches im Bad eingespart wird, sollen die Versorger dann selbst durch die Kanäle waschen. Und welches hat dies wohl zur Folge? Richtig, uns Verbrauchern wird dies im Endeffekt hinauf die Wasserrechnung gesetzt. Gespart nach sich ziehen wir demnach nichts.

Mein Fazit dazu:

Mal ehrlich: es gibt wohl Wichtigeres übrig dies sich die EU den Kopf zerbrechen sollte wie übrig den Stromverbrauch von Kaffeemaschinen, oder? Wenn wir uns unvollkommen darauf einigen können, dass wir Energie sparen und nicht verschwenden, dann kommen wir wenn schon ohne solche geistreichen Ideen zurecht. Da wir eh schon Jahr zu Händen Jahr mit steigenden Stromkosten konfrontiert werden, ist es doch wohl lichtvoll, dass jeder Verbraucher regelmäßig verknüpfen Stromvergleich durchführt.

Die Seite bei www.stromvergleich.org zeigt mir zum Beispiel eine Differenz von so gut wie 350,- Euro zwischen dem teuersten und dem günstigsten Stromanbieter. Einfach mal selbst ausprobieren und dann wechseln!

Und hinauf Zeitschaltuhren, komplett abschaltbare Steckdosenleisten, Energiesparlampen und Geräte mit dieser Energieverbrauchsklassen A, A+ oder A++ setzen wir doch eh schon von Hause aus. Und dank dieser vielen Stromspartipps, die sich z.B. auf www.test.de und hinauf vielen anderen Internetseiten finden lassen, wissen wir wenn schon ganz genau, wo sich viel Strom sparen lässt. Da macht es wohl den Kohl nicht schwer, wenn wir die Kaffeemaschine erst nachdem sieben statt nachdem fünf Minuten ausschalten.

Die ganze Angelegenheit mit dieser Regulierung wird völlig ad absurdum geführt, wenn man sieht wie EU-Beamte und unsrige Bundesregierung gegeneinander funktionieren. Auf dieser verknüpfen Seite versucht die EU den Stromverbrauch einzudämmen, hinauf dieser anderen Seite will unsrige Bundesregierung private Haushalte mit Umlagen strafen, wenn sie sich zu Händen die Energiewende engagieren und selbst Strom produzieren. Siehe Artikel auf econeers.de.



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