Nebenverdienst bei Arbeitslosengeld – Das müssen Sie beachten

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Nebenverdienst bei Arbeitslosengeld – Das müssen Sie beachten

Nebenverdienst bei Arbeitslosengeld – Das müssen Sie beachten

Wer Arbeitslosengeld bezieht, darf trotzdem erwerbstätig sein. Die Frage ist nur, ob sich ein Nebenverdienst bei Arbeitslosengeld genauso lohnt?

Jeder Euro mehr zählt

Gerade wer keine Arbeit hat und Arbeitslosengeld bezieht, ist oft aufwärts welcher Suche nachher einem Nebenjob, den er machen kann, um hier noch ein paar Euro reinzuholen. Jeder Euro mehr im Portemonnaie kann dasjenige Leben schon irgendwas vereinfachen. In Bezug aufwärts den Nebenverdienst hat welcher Gesetzgeber z. Hd. die vielen unterschiedlichen Berufsgruppen genauso viele unterschiedliche Regelungen festgesetzt. Besonders z. Hd. Empfänger von Arbeitslosengeld gelten hier viele verschiedene Regeln, die beachtet werden müssen. Wir möchten Ihnen heute mal verschmelzen Gesamtschau darüber spendieren, welches Sie was auch immer beachten sollten bzw. müssen.

Nebenverdienst bei Arbeitslosengeld – Das müssen Sie beachten

» Allgemeine Regelungen:
Grundsätzlich gilt: Egal ob Sie Arbeitslosengeld I oder Arbeitslosengeld II beziehen – Sie die Erlaubnis haben nur 15 Stunden in welcher Woche funktionieren. Dies gilt genauso z. Hd. den Nebenverdienst aus selbstständiger Arbeit. Überschreitet die Dauer welcher wöchentlichen Arbeitszeit 15 Stunden, dann nach sich ziehen Sie wegen fehlender Arbeitslosigkeit keinen Anspruch mehr aufwärts Arbeitslosengeld. Meist ist hierfür eine erneute Arbeitslosenmeldung erforderlich. Ansonsten ist es so, dass die Regelungen z. Hd. Arbeitslosengeld-I-Empfänger und Arbeitslosengeld-II-Empfänger unterschiedlich sind.

» Regelungen z. Hd. Arbeitslosengeld-I-Empfänger:

  • Zu beachten ist, dass welcher Nebenverdienst aufwärts dasjenige Arbeitslosengeld angerechnet wird. Jedoch nicht in voller Höhe. Jeder Arbeitslose hat verschmelzen Freibetrag von 165 Euro. Das heißt, dass solange bis zu dieser Verdienstgrenze keine Abzüge stattfinden. Kommen Sie doch darüber, dann wird Ihnen dasjenige Arbeitslosengeld hinsichtlich zensiert und zwar um die Summe, um die Sie reichlich den Freibetrag kommen.
    Ein Beispiel:
    Ein Arbeitsloser verdient nebenbei 300 Euro monatlich, Arbeitslosengeld bezieht er 500 Euro im Monat. Er liegt nun demgemäß um 135 Euro reichlich dem Freibetrag, welches bedeutet, dass welche 135 Euro vom Arbeitslosengeld abgezogen werden. Somit erhält er 500 Euro – 135 Euro = 365 Euro Arbeitslosengeld + 300 Euro vom Nebenjob. Das macht zusammen 665 Euro.
  • Einen Sonderfall gibt es bei Minijobs aufwärts 400-Euro-Basis. Der Verdienst aus einem Minijob ist nämlich nicht aufwärts dasjenige Arbeitslosengeld I anrechenbar. Aber nur dann, wenn welcher Minijob mindestens z. Hd. 12 Monate intrinsisch von 18 Monaten vor welcher Arbeitslosigkeit ausgeübt wurde.
  • Sind Sie unumschränkt tätig, dann können Sie 30 Prozent welcher Einnahmen qua Betriebsausgaben geltend zeugen. Abzüglich des Freibetrages und welcher Steuern ist welcher Rest aufwärts dasjenige Arbeitslosengeld I anzurechnen.

» Regelungen z. Hd. Arbeitslosengeld-II-Empfänger:

  • Beziehen Sie Arbeitslosengeld II, dann besteht eine Freigrenze von 100 Euro. Das Einkommen aus z.B. einem Minijob wird zu 80 Prozent angerechnet. Es besteht demgemäß ein variabler Freibetrag von 20 Prozent.
  • Bei einem Verdienst reichlich 400 Euro können Sie aufwärts den Freibetrag verzichten. Sozialversicherung und Werbungskosten können jedoch vom Lohn abgezogen werden. Auch hier besteht wieder ein variabler Freibetrag von 20 Prozent.
  • Verdienen Sie um die 800 solange bis 1.200 Euro, dann besteht z. Hd. Sie nur noch ein variabler Freibetrag von 10 Prozent.
  • Kommt es durch unterschiedliche Gründe zu einer Sperrzeit, dann können Sie sozusagen unerschöpflich Geld im Nebenjob verdienen. Sie beziehen ja keine Sozialleistungen. Sie müssen sich jedoch an die 15-Stunden-Regel halten. Ansonsten gelten Sie nicht mehr qua beschäftigungslos.

Wichtig: Unabhängig von welcher Höhe des Nebenverdienstes, sind Sie sowohl qua Arbeitslosengeld-I-Empfänger qua genauso qua Arbeitslosengeld-II-Empfänger dazu verpflichtet die Aufnahme einer Beschäftigung unverzüglich welcher Agentur z. Hd. Arbeit zu melden. Machen Sie dasjenige nicht, dann handeln Sie ordnungswidrig. Sie müssen dann damit rechnen, dass Sie ein Verwarngeld, ein Bußgeld oder sogar eine Strafanzeige aufgebrummt bekommen. Sie müssen sich den Nebenjob von welcher Arbeitsagentur nicht genehmigen lassen, Sie müssen ihn andererseits einsteigen.


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