Raus aus der Grundversorgung: Daran erkennen Sie einen guten Gastarif

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Raus aus der Grundversorgung: Daran erkennen Sie einen guten Gastarif

Raus aus der Grundversorgung: Daran erkennen Sie einen guten Gastarif

Wer noch nie den Gasanbieter gewechselt hat, steckt in der Regel in der Grundversorgung. Ein großer Fehler! Mit einem Tarifwechsel lassen sich schließlich hunderte Euro sparen.

Der Wechseln lohnt sich!

Der aktuelle Ukraine-Konflikt lässt die Deutschen zittern. Während die einen sich Sorgen darüber zeugen, dass sie im Winter ohne Gas da sitzen und frieren zu tun sein, bangen die anderen extra stark steigende Gaskosten. Beides soll es laut dem Institut für jedes Wirtschaftsforschung nicht spendieren. Selbst wenn Russland die Gaslieferungen komplett stoppt, reicht dies Gas gen dem internationalen Markt noch aus, um extra den Winter zu kommen.

Auch der befürchtete Preisanstieg ist laut dem Institut derzeit nicht zu beobachten. Es ist vielmehr noch dies Gegenteil der Fall. Die Preise, die wenige Gasanbieter von Neukunden verlangen, fliegen sogar. Die aktuelle Berechnung der Zeitschrift Finanztest zeigt z.B.: wer mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden noch im Grundtarif steckt (sprich mithin noch nie den Anbieter gewechselt hat) und nun einen verbraucherfreundlicheren Gastarif auswählt, kann im Zuge dessen in Leipzig etwa solange bis zu 847 Euro sparen! Das ergab die Beispielrechnung für jedes einen Wechsel aus der Grundversorgung in 41 deutschen Städten.

Auf welche Vertragsbedingungen akzeptieren

Wenn Sie mithin noch im Grundversorgertarif stecken, sollten Sie sich gen jeden Fall gen die Suche nachdem einem günstigeren, verbraucherfreundlicheren Tarif zeugen. Hier kann sich ein Preisvergleich lohnen, den Sie z.B. gen Toptarif.de schnell und völlig kostenlos zeugen können. Doch solch ein Vergleich zeigt nicht selbstständig immer die besten Angebote gen. Da die meisten Tarifrechner gen Vergleichsportalen Voreinstellungen nach sich ziehen, tauchen gen den ersten Plkorrodieren meistens Angebote gen, mit denen die Anbieter solcher Rechner eine Provision verdienen. Hier heißt es mithin genauer hinschauen und sich wiewohl mal die Details der vermeintlich günstigsten Tarife durchzulesen. Einen guten Gastarif erkennen Sie z.B. an den nachfolgenden Kriterien:

1. Kurze Anschlusslaufzeit & Kündigungsfrist:

Ein guter Gastarif verlängert sich nicht selbstständig um zwölf Monate, denn im zweiten Vertragsjahr nach sich ziehen Sie meist keine Preisgarantie mehr. Nach den ersten zwölf Monaten sollte die Anschlusslaufzeit mithin am ehesten nur vier Wochen betragen. So bleiben Sie flexibel. Die Kündigungsfrist sollte hingegen nimmer qua sechs Wochen sein. Dank der kurzen Laufzeit und der kurzen Kündigungsfrist können Sie den Anbieter schneller wechseln, wenn Sie unzufrieden sind.


2. Zwölf Monate Preisgarantie:

Noch einmal zum Punkt Preisgarantie: welche sollte mindestens zwölf Monate (zumindest für jedes Energiekostenanteil und Netzentgelte) gelten und somit stets die Erstvertragslaufzeit herunternehmen.

3. Günstiger Preis (wiewohl ohne Neukundenbonus):

Ein Gastarif sollte nicht erst durch den Neukundenbonus günstig werden. Er muss wiewohl ohne günstig sein. Der Neukundenbonus gilt schließlich nur im ersten Jahr. Wenn Sie mithin nicht im Folgejahr drauf zahlen möchten, sollten Sie sich nachdem einem Tarif umsehen, der wiewohl ohne Bonus günstig ist.

4. Keine Vorauskasse/Kaution:

Setzen Sie nicht gen Verträge mit Vorauskasse und/oder Kaution, sondern gen Gastarife, für denen Sie Ihren voraussichtlichen Jahresverbrauch angeben und dann immer einen monatlichen Abschlag zahlen können. Zwar sind die so genannten Vorkassen-Tarife in der Regel günstiger, doch dies finanzielle Risiko ist höher. Im Falle einer Insolvenz des Gasanbieters ist der Großteil Ihres Geldes weg.

5. Keine Pakettarife:

Bei einem Pakettarif verbuchen Sie eine festgelegte Energiemenge, die Sie intrinsisch eines Jahres verausgaben können. Nicht verbrauchte Mengen verfallen jedoch am Ende des Jahres. Eine Rückzahlung gibt es nicht. Verbrauchen Sie hingegen mehr, wir Ihnen dieser Mehrverbrauch zu einem höheren Preis in Rechnung gestellt. Also tunlichst Finger weg von solchen Pakettarifen.

6. Onlinetarife:

Einige Versorger eröffnen wiewohl günstige Onlinetarife an. Bei solchen Tarifen werden sämtliche Formalitäten mithin nur noch elektronisch extra ein Kundencenter abgewickelt. Hier können Sie Ihren Zählerstand mitteilen (Anleitung zum Ablesen des Zählerstandes), Ihre Abrechnungen herunterladen und Ihre Kundendaten ändern. Damit zeugen Sie es dem Versorger viel einfacher. Als Gegenleistung dazu bekommen Sie einen günstigen Gastarif angeboten. Haben Sie sich solch einen Tarif herausgesucht, sollte dieser doch unbedingt die vorherigen Punkte gerecht werden.



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