Staubsaugerroboter – Automatische Staubsauger in der Praxis

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Staubsaugerroboter – Automatische Staubsauger in der Praxis

Staubsaugerroboter – Automatische Staubsauger in der Praxis

Wünschen Sie sich nicht gleichfalls eine Haushaltshilfe, die Ihnen die lästige Hausarbeit abnimmt? Zumindest im Bereich der Bodenreinigung gibt es nun Hoffnung gen Hilfe.  Die neuesten Staubsaugerroboter sollen dies nun nämlich übernehmen.

Was Sie vielleicht noch nicht wussten ist, dass schon seit dieser Zeit mehreren Jahren manche Firmen daran funktionieren, verdongeln Roboter zu prosperieren, der sich uneingeschränkt den Weg durch die Wohnung bahnt und unterdies noch den Staub aufsaugt. Nach einigen Jahren des Tüftelns hat sich nun gleichfalls eine Reihe viel versprechender Staubsaugerroboter etablieren können.

Inhaltsverzeichnis

  1. Aussehen
  2. Funktionsweise
  3. Akku- und Aufladezeit
  4. Saugleistung
  5. Programme
  6. Vorteile und Nachteile
  7. Kaufentschluss
  8. Fazit


Aussehen

Ein Staubsaugerroboter hat mit den herkömmlichen Staubsaugern optisch schier nichts mehr verbinden. Sie sehen so gut wie aus wie eine etwa 30 cm große Scheibe mit rotierenden Kämmen. Natürlich hat die Größe klare Vorteile. Um Hindernisse fährt er störungsfrei herum und dies Saugen unter den Möbeln ist gleichfalls kein Problem. So braucht man sich wenigstens nicht mehr zu bücken, um unter der Couch zu staubsaugen.

Kleine Sensoren in der Stoßleiste des Saugroboters sollen verhindern, dass er an Hindernisse stößt. Das klappt zwar nicht immer, im Gegensatz dazu da die Stoßleiste gepolstert ist, kann da gar nichts unter vorbeigehen. Es gibt im Gegensatz dazu gleichfalls schon manche Modelle, die mit Infrarotlicht oder Ultraschall funktionieren. Diese sind natürlich praktischer, weil sie durch die Reflektion einschätzen können, wie weit ein Hindernis noch von ihnen weit ist. Nützliche Absturzsensoren verhindern sogar, dass der Saugroboter nicht die Treppe herunterfällt, welches natürlich jeden Besitzer sticheln würde. Teppichkanten stellen gleichfalls kein Problem dar, denn durch die gefederten Räder kann er sie leichtgewichtig schlagen.


Funktionsweise

Das Prinzip dieser Staubsaugerroboter ist gleichfalls ganz störungsfrei: Anschalten und los geht’s! Anschalten kann man ihn manuell oder per Timer-Funktion. Die Timer-Funktion ist zu Gunsten von Leute, die nicht viel zu Hause sind interessant. Da er uneingeschränkt arbeitet, muss man sich gleichfalls schier nicht weiter um ihn kümmern. Einfach anschalten und nebenbei einkaufen möglich sein. Stößt er an verdongeln Widerstand, dreht er sich störungsfrei um und arbeitet sich weiter durch den Raum. Ist er dann fertig mit dem Saugen oder ist der Akku leer, kehrt er selbstständig zur Aufladestation zurück, lädt sich gen und saugt ggf. den Raum zu Ende. Hat er seine Arbeit beendet, schaltet er sich störungsfrei ab. Lediglich den Auffangbehälter sollen Sie dann nur noch leeren. Im Vergleich zum herkömmlichen Staubsaugen ist dies doch eine viel angenehmere Arbeit, oder? Die allerneuesten Modelle besitzen sogar schon eine Absaugstation. So fällt sogar dies Leeren des Auffangbehälters komplett weg und man muss sich um nichts mehr kümmern.

Doch woher weiß der Saugroboter fast wie, dass er schon den ganzen Raum gesaugt hat? Wenige dieser Helfer sind schon im Stande sich im Raum zu orientieren. Die Staubsaugerroboter, die dies im Gegensatz dazu schon können, speichern die abgefahrene Strecke und fakturieren sie. Sie sparen damit Zeit beim Saugen, weil sie verhindern können, dass sie an der gleichen Stelle zweimal staubsaugen.


Akku- und Aufladezeit

Mit Hilfe von Akkus nach sich ziehen sie, je nachdem Modell, eine Betriebszeit von etwa 90 Minuten. Das reicht vielleicht nicht aus, um verdongeln ganzen Raum beim ersten Durchgang zu staubsaugen, im Gegensatz dazu nachdem sie sich wieder geladen nach sich ziehen, geht die Arbeit sofort weiter. Möchten Sie, dass der Staubsaugerroboter mehrere Räume staubsaugen soll, dann sollte Sie im Gegensatz dazu tunlichst zu Hause sein, weil die Aufladestation umgestellt werden muss. Alleine findet er sie nämlich sonst nicht wieder. Muss er sich neu aufladen, kann es im Gegensatz dazu solange bis zu drei Stunden dauern, solange bis er wieder startbar ist.



Saugleistung

Fakt ist, dass ein Staubsaugerroboter natürlich nicht so eine Saugkraft hat wie ein herkömmlicher Staubsauger. Im Prinzip ist er wegen der schwachen Leistung nur zu Gunsten von leichtgewichtig verschmutze Räume sinnvoll. Größere Verschmutzungen bleiben ärgerlicherweise störungsfrei liegen. Mit den Ecken gibt es gleichfalls noch manche Probleme. Da er vor Hindernissen wendet, ist es natürlich nicht möglich, dass er in den Ecken staubsaugen kann. Also heißt es: Herkömmlichen Staubsauger rausholen und die Ecken selbst nachsaugen. Wenn man schon einmal unterdies ist, kann man gleichfalls gleich noch den kleinen Streifen am Bodenrand mitsaugen. Der bleibt nämlich zurück, weil der Saugroboter verhindern möchte nicht gegen die Wand zu stoßen und somit verdongeln bestimmten Abstand dazu hält. Nur wenige Modelle, wie z.B. der NaviBot von Samsung oder der iRobot Roomba 581, schaffen es, geradewegs an der Wand zu staubsaugen.


Programme

Unkompliziert zu Gunsten von jeden ist gleichfalls die Auswahl der Programme. Sie sind übersichtlich und leichtgewichtig verständlicherweise. Unterscheiden tun sie sich nur darin, dass die Intensität der Verschmutzung eindeutig werden kann und der Staubsaugerroboter entweder irgendetwas mehr oder gleichfalls weniger Zeit zu Gunsten von seine Arbeit in Anspruch nimmt.


Vorteile und Nachteile

Vorteile:

  1. Einfache Handhabung.
  2. Er vereinfacht die Hausarbeit.
  3. Er muss nicht beaufsichtigt werden.
  4. Sensoren schützen vor Kollisionen und Abstürze von Treppen.
  5. Er lädt sich einzeln wieder gen.
  6. Er ist relativ leise.
  7. Bei den neueren Modellen muss nur der Auffangbehälter geleert werden.
  8. Es gibt verschiedene Intensitätsprogramme.

Nachteile:

  1. Er gelangt nicht in die Ecken.
  2. Kabel werden qua Hindernisse erkannt.
  3. Gegenstände am Kabel könnten heruntergerissen werden.
  4. Saugt trotz Intensitätsstufen nur leichte Verschmutzungen gen.
  5. Die Ladestation muss umgestellt werden.
  6. Die Akkulaufzeit ist verhältnismäßig kümmerlich.
  7. Lange Ladezeiten.
  8. Nicht probat unter Kinder oder Tieren im Haushalt.
  9. Billigere Modelle benötigen verdongeln Ersatzstaubbeutel.


Kaufentschluss

Wer sich deswegen zu Gunsten von den Kauf eines Staubsaugerroboters entscheidet, der sollte sich im Vorfeld Gedanken darüber zeugen, wie viel ihm dies Gerät wert ist. Angeboten werden sie von den verschiedensten Herstellern. Die günstigsten Modelle in Bewegung setzen sich in der Preisklasse ab 50 Euro. Erhältlich sind sie wie im Teleshopping, unter TCM oder Real. Modelle der mittleren Preisklasse liegen etwa zwischen 300 und 500 Euro und sind von iRobot, Samsung oder Siemens. Die Topmodelle liegen im Preis momentan im 4-stelligen Bereich. Dazu in Besitz sein von die Produkte von Kärcher und Electrolux.

Testberichten zufolge sind die teuersten Staubsaugerroboter nicht gleich die besten Modelle. So schneidet der iRobot Roomba 581, zu Gunsten von circa 450 Euro, viel besser ab, qua der Kärcher Robocleaner 3000 zu Gunsten von etwa 1400 Euro.  Sollten sie sich deswegen zu Gunsten von den Kauf entscheiden, so können Sie gen den folgenden Seiten tolle Angebote finden:


Staubsaugerroboter Fazit

Die Staubsaugerroboter sind noch nicht so weit entwickelt, dass sie den altbewährten Staubsauger ablösen können. Um täglich grob durchzusaugen reichen sie vollkommen aus, im Gegensatz dazu zu Gunsten von die gründliche Reinigung der Böden sind sie noch nicht so richtig empfehlenswert. Was im Gegensatz dazu sehr praktisch ist, ist die Tatsache, dass Hausstauballergikern dies Leben erleichtert wird.



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