Viel Schaum reinigt nicht zwangsläufig auch gut!

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Viel Schaum reinigt nicht zwangsläufig auch gut!

Viel Schaum reinigt nicht zwangsläufig auch gut!

Viele sind sich sicher, dass die Wirkung im Kontext einem Reinigungsvorgang wesentlich besser ist, wenn es zuverlässig schäumt. Reinigt viel Schaum zwangsläufig auch gut?

Viele Mittel enthalten Schaumhemmer
Die Schaumbildung beim Duschen oder Zähneputzen sagt rein gar nichts mehr als die tatsächliche Effektivität jener Reinigung aus. Bei jener Schaumentwicklung handelt es sich lediglich um verknüpfen Nebeneffekt, weil in vielen Reinigungsmitteln zum Beispiel so genannte Tenside enthalten sind.

Spezielle Schaumhemmer werden eingesetzt
Bei einigen Mitteln werden sogar spezielle Schaumhemmer zugegeben, da man hier eine starke Schaumbildung gar nicht gebrauchen kann. Das ist zum Beispiel im Kontext Waschmitteln jener Fall, denn in jener Waschmaschine sollte sich nicht so viel Schaum darstellen. Auch im Kontext Kosmetika ist die Schaumbildung nicht erwünscht, da solche sogar unserer Haut schaden kann.

Schaumbildung soll verhindert werden
Früher nach sich ziehen Reinigungsmittel sowieso wesentlich mehr geschäumt, denn heute wird von vorne herein hinauf Zusätze verzichtet, die pro eine starke Schaumbildung sorgen. Dazu zählt unter anderem dies Natriumlaurylsulfat, dies früher sehr vielmals in Reinigungsmitteln zu finden war. Dieser Zusatz war jedoch recht offensiv zu Haut und Haaren, so dass es heute kaum mehr zum Einsatz kommt. Auch im Kontext einer Zahncreme ist es vollkommen unerheblich, ob sie stark schäumt oder nicht, die Reinigungswirkung wird davon gar nicht geprägt.


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